The Debt of the Dictators
Es war kein Geheimnis, wie Dikator Ferdinand Marcos die Phillipinen über Jahrzehnte blutig unterdrückt und ausgeplündert hat. Gleichzeitig war er willkommener Kunde bei internationalen Banken. Ähnlich war es in Südafrika während der Apartheid, im Kongo unter Mobutu und in Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur. Heute verhindern die angehäuften Schulden die Armut und Unterentwicklung in diesen Ländern zu überwinden. Im Gespräch mit Zeitzeugen, Aktivisten und prominenten Vordenkern wird deutlich: Die angehäuften Schulden sind illegitim.
Der Film wird von VertreterInnen der attac AG Finanzmärkte Berlin in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll-Stiftung vorgestellt.
Freitag, 17.10.2008 um 19:30 Uhr
im Seminarraum des Bildungswerkes Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung,
Kottbusser Damm 72, 4. OG.
