Themen
Der Kleiderhaken
Der Kleiderhaken gibt Einblick in die harten Arbeits- und Lebensbedingungen von ArbeiterInnen aus Honduras in Mittelamerika. Sie produzieren vor allem Kleidungsstücke für den nordamerikanischen und europäischen Markt.
Doch während Auftraggeber wie Puma, Adidas, C&A oder H&M Millionengewinne erzielen, bleibt für die ArbeiterInnen in den Ländern nur ein geringer Bruchteil. „Der Kleiderhaken“ informiert ausführlich und erklärt gut verständlich
die Umstände vor Ort, stellt dabei aber auch Zusammenhänge zu hiesigen Strukturen her.
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Die Billigheimer
Der Film gibt einen erschütternden Einblick in eine befremdliche Welt mitten im scheinbar vertrauten Alltag unserer Konsumgesellschaft und zeigt in Ausführlichkeit und Tiefe die Schattenseiten des märchenhaften Erfolgs der Discount-Ketten Aldi, Lidl, Schlecker & Co.: die Bedingungen, unter denen viele Beschäftigte dort arbeiten müssen.
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Wilder Streik bei Opel
Im Oktober 2004 kam es in Bochum zu einem ungewöhnlichen Streik. Die Belegschaft des Opelwerkes verweigerte sich der angeblich unabwendbaren Entwicklung des Arbeitsplatzabbaus und nahm die Vertretung der eigenen Interessen selbst in die Hand. Die Werkhallen wurden zu Orten der Selbstorganisation.
Anschließend Diskussion
zu Gast: Wolfgang Schaumberg (Mitglied der Gegenwehr ohne Grenzen
(GoG) bei Opel in Bochum)
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Mach doch, was du willst
Die elf Kurzfilme sind das Ergebnis eines Kurzfilmwettbewerbs. Die Bandbreite der Darstellungen reicht von satirischen Beschreibungen des ganz alltäglichen Arbeitswahnsinns über die Dokumentation von Gegenentwürfen zur traditionellen Erwerbstätigkeit bis hin zu fiktionalen Zukunftsprognosen. Angesichts der Verknappung klassischer Arbeitsplätze verweisen all diese Filme auf das Engagement, das jedem Einzelnen abverlangt wird. Denn wer Berufe erfindet wie etwa den des Reisebegleiters oder des Waldmeisters, wehrt sich gegen das Überflüssigwerden.
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