Leipzig
globale Leipzig, 10. Oktober bis zum 05. Dezember
Schaubühne Lindenfels, Eintritt frei
Karl-Heine-Strasse 50, 04229 Leipzig
0341-484620
globale Leipzig, 10. Oktober bis zum 05. Dezember
Cineding, Eintritt frei
Karl-Heine-Strasse 83, 04229 Leipzig
0341-477 31 51
www.cineding-leipzig.de
globale Leipzig, 10. Oktober bis zum 05. Dezember
UT Connewitz, Eintritt frei
Wolfgang-Heinze-Str. 12a, 04277 Leipzig
0341-4684866
globale Leipzig, 10. Oktober bis zum 05. Dezember
Cineding, Eintritt frei
Karl-Heine-Strasse 83, 04229 Leipzig
0341-477 31 51
www.cineding-leipzig.de
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UT Connewitz, Eintritt frei
Wolfgang-Heinze-Str. 12a, 04277 Leipzig
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Schaubühne Lindenfels, Eintritt frei
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0341-484620
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UT Connewitz, Eintritt frei
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Schaubühne Lindenfels, Eintritt frei
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Alltag Überwachung
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Hunderttausende öffentliche und private Kameras sind in Deutschland installiert. Doch die Forderung nach mehr Videoüberwachung reißt nicht ab. Manche erhoffen sich davon mehr Sicherheit, andere warnen vor der Überwachung - zum Beispiel in Leipzig. Dort setzt die Polizei seit langem auf Kameras.
Wer mit wem telefoniert, wo sich Handy-Besitzer aufhalten, jeder Internet-Abruf: Künftig sollen in der EU Kommunikationsdaten in ungeheurem Ausmaß gespeichert werden, zum Schutz vor Terroristen. "Die Bevölkerung wird unter Generalverdacht gestellt", meinen Datenschützer. Peter Strehmel hat schon erfahren, wie sich das anfühlt.
Vom Supermarkt-Etikett über das WM-Ticket bis zum Reisepass: In immer mehr Gegenständen stecken winzige Funkchips. Die Industrie verspricht sich von der RFID-Technik billigere Logistik und ihren Kunden individuellere Dienstleistungen. Skeptiker reden dagegen von "Schnüffelchips?.
Ob durch Überwachungskameras an der Tankstelle, beim Surfen im Internet oder beim Bezahlen mit einer Treuekarte: Freiwillig oder unfreiwillig hinterlässt jeder Spuren.
Die Unerwünschten
Rottenburg ist eine schwäbische Kleinstadt. Zum Wahnsinn der Provinz gehört dort auch ein Abschiebegefängnis. Gesichert durch zwei Mauern und Stacheldraht. Hier sind keine kriminellen Gewaltverbrecher inhaftiert, sondern 45 Männer, von denen die meisten noch nie eine Straftat begangen haben. Es sind größtenteils illegal Eingereiste und abgelehnte Asylbewerber. Der Film begleitet sechs Gefangene, lässt sie mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten zu Wort kommen. Das Ergebnis ist eine dichte Beschreibung der menschlichen Tragödien und ein erschreckender Einblick in das zynische System der Abschiebebürokratie.
