G8
Live From Gate 3 - Esteban Caliente in Northern Germany at the G8
Marching Martians
KEIN talk: migration
"Freedom of movement vs. global apartheid": A roundtable talk from the anti-G8 action day on migration featuring Solange Kon, CADTM (Alliance against indebtedness), Ivory Coast; Maksym Butkevich, Noborder Kiev, Ukraine; Valery Alzaga, global SEIU (Services trade union), USA/Mexico; Lawrence Liang, Alternative Law Forum, Bagalore, India; Sunny Omwenyeke, The Voice Africa Forum, Nigeria/Germany. The debate took place in english language with a consecutive translation to german (or vice versa).
Move against G8
Vom 06. – 08. Juni 2007, wird in Deutschland das Treffen der so genannten Gruppe der Acht, kurz G8, stattfinden. Hierzu werden die Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen und Russlands in den Badeort Heiligendamm an der Ostseeküste, nahe Rostock kommen.
Doch gegen diesen G8-Gipfel als Symbol der herrschenden Weltordnung regt sich Widerstand. Zig tausende DemonstrantInnen werden Anfang Juni ebenfalls vor Ort sein, um den Gipfel zu blockieren, zu stören oder einfach nur laut "Ya basta" - "Es reicht" - zu schreien. Nein zu Kapitalismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Krieg - für ein besseres Leben für alle, und für eine Welt ohne Grenzen und Nationen.
"Move Against G8", ein Zusammenschluss linker KulturaktivistInnen, ist Teil der bundesweiten Mobilisierung zu den Protesten gegen das Gipfeltreffen. Ziel der auf der 2. Rostocker Aktionskonferenz initiierten Kampagne ist die kulturelle Unterstützung der Aktivitäten gegen den Gipfel. "Move Against G8" organisiert das Kulturprogramm als integralen Bestandteil der Mobilisierung nach und Ausdrucksform während der Gipfelproteste.
Auch im Vorfeld soll "Move Against G8" dazu beitragen, den Widerstand gegen das G8-Treffen sichtbar zu machen. So wird es in vielen Städten Soli-Konzerte zur Finanzierung des Kulturprogramms in oder um Heiligendamm geben.
Die Kampagne ist aber auch aufs Mitmachen angelegt: JedeR kann sich einreihen, sei es durch Soli-Konzerte, Parties, Lesungen,...der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Setzt das "Move Against G8"-Logo auf eure Flyer und Poster, verteilt Flyer oder Zeitschriften auf Konzerten oder überredet eure Lieblingsband, auf ihrer Tour ein Banner auf die Bühne zu hängen oder eine Ansage zum G8 zu machen. Bringt euch ein! Nur so kann aus dem Move Against G8 auch ein Movement Against G8 entstehen!
http://www.move-against-g8.de
g8 TV - Vorstellung und Vorbereitungstreffen
g8 TV ist ein Projekt von VideoaktivistInnen, die gemeinsam vom G8-Treffen in Heiligendamm berichten werden. Auf
www.g8-info.org
werden vom 02.-09.06. tagesaktuelle Videoclips und abends ab 22.00 Uhr eine Live-Nachrichtensendung zu sehen sein. Das Treffen ist offen für Interessierte und alle, die mitmachen wollen.
globale Kiel
Mit Filmen von dem globale07-filmfestival aus Berlin werden wir uns im Kommunalen Kino in Kiel den Themen Ernährung, Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Sozialabbau, Konzernherrschaft, Migration und Privatisierung widmen. Aber auch Alternativen und Bewegung, Engagement und Widerstand, Hoffnung und Utopie werden dargestellt. Im Rahmen internationaler Organisationen wie WTO, IWF, G8 und Weltbank treiben die industrialisierten Länder ihre Freihandelsdoktrin immer weiter voran mit sehr unterschiedlichen Folgen für verschiedene Regionen der Welt. Weltweit stehen Menschen Privatisierungen, Biopiraterie, Raubbau an der Natur und Zerstörung von Lebensräumen sowie Sozialabbau, fehlendem Zugang zu Bildung, mangelnder Gesundheitsversorgung und Entdemokratisierung gegenüber.
globale Erfurt
3,-/2,-Euro
Stadtgarten Erfurt
In der anschließenden Gesprächsrunde stellt sich attac Erfurt vor. Kurzreferat zum Thema: Neoliberalismus in Wirtschaft und Politik als neue Gesellschaftsstrategie, Harro Läpple;
Moderation : Rhony Bajohr
Block G8 - impressions from the blockades against the G8 on June 6 2007
Bamako
Bamako ist die Inszenierung eines wütenden Traums: ein Tribunal der Geschädigten und Gedemütigten gegen die mächtigen Institutionen
des „Nordens“. In einem Innenhof in Malis Hauptstadt Bamako versammeln sich AktivistInnen, AnwohnerInnen, Schaulustige und erzählen vom täglichen Leben unter dem neuen Kolonialismus.
Der Film vermittelt objektive Bestandsaufnahme und subjektiv erlebten Alltag und erzählt von den Strategien der Weltbank mit der gleichen Unmittelbarkeit wie vom Wäschewaschen oder den Auswanderungsplänen einer Barsängerin.




